Reisen
vlf-Bundeslehrfahrt 2019
Geschrieben von: Magdalena Buchen / Dr. Andreas Becker   

organisiert vom VEV nach England zu den Gärten der Cotswolds vom 11.06. – 17.06.2019

Wie viel man doch lernt‚ wenn man fremde Gärten besucht!
Ich brachte von einem solchen Besuch so viele Ideen mit heim, dass ich mir wie ein überschäumendes Sektglas vorkam.
So viele, dass ich nicht weiß, wo ich beginnen soll!‘
Vita Sackville-West


Ziel der Reise ist es moderne und klassische Methoden der Wissensvermittlung im organischen Gartenbau an Hand von touristisch genutzten Gärten in England kennenzulernen.


Die Cotswolds sind dort, wo England am schönsten ist. Eine bezaubernde Hügellandschaft , die auch als das Herz Englands bezeichnet wird, reich an idyllischen Dörfern mit malerischen Cottages aus honigfarbenem Stein, Landgütern, charmanten Kirchen, Bruchsteinmauern, prächtigen Parkanlagen und traumhaften Gärten.


Romantik und Idylle fast überall!

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Unterwegs zu den Gartenschätzen Englands
Geschrieben von: Wolfgang Klopsch   

 

Reisegruppe England 2010

 

Die Reisen unseres Verbandes zu den Gartenschätzen Englands sind schon fast Tradition, und so machten sich auch heuer wieder 30 Ehemalige auf die Reise, um diese Schätze zu entdecken. Ziel der Reise waren Gärten in Südwest-England. Unter der bewährten Reiseleitung von Frau Magdalena Buchen, die seit zwanzig Jahren an der Technikerschule Englisch unterrichtet, startete die Gruppe am 22. Mai in Veitshöchheim. Mit einem Bistro-Bus der Fa. Stewa führte die Fahrt über Köln, Aachen und Brüssel nach Calais. Nach der Fährüberfahrt nach Dover ging es durch Südengland weiter bis nach Bath in der Nähe von Bristol.

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„Gartenbau am Rande Europas – ein Besuch beim keltischen Tiger”
Geschrieben von: Wolfgang Klopsch   

Gartenbau am Rande Europas – ein Besuch beim keltischen Tiger VEV unterwegs in Irland

Die diesjährige Lehrfahrt unserer Ehemaligen führte nach Irland. Die Insel, das einstige Armenhaus Europas, hat in den letzten Jahren eine rasante wirtschaftliche Entwicklung durchlaufen. Heute hat das Land das zweithöchste Pro-Kopf-Einkommen innerhalb der EU nach Luxemburg, beim Vermögen pro Kopf hat Irland sogar die europäische Spitzenposition inne. Kein Wunder, dass die Bezeichnung „keltischer Tiger”, eine Analogie zu den Tigerstaaten Südostasiens, Bezug nimmt auf das überdurchschnittliche Wirtschaftswachstum der letzten Jahre.

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