Landespflege


Sortenreine Apfelchips – Wie gut schmeckt gesundes Naschen?
Geschrieben von: Susanne Schwindel   

Sortenreine Apfelchips – Wie gut schmeckt gesundes Naschen?Naschen war und ist nach wie vor ein nicht wegzudenkender Bestandteil unserer Ernährung. Doch lassen das vermehrte Auftreten von Übergewicht und durch Fehl- und Mangelernährung begünstigte Erkrankungen immer mehr Stimmen laut werden, die den übermäßigen Konsum von Süßigkeiten zu recht in Frage stellen. Nun ist am Naschen selbst zunächst nichts auszusetzen, lediglich die hohen Zucker-, Fett- und Zusatzstoffgehalte vieler Naschereien geben Anlass zur Sorge. So liegt es nahe, statt den Verzicht auf sämtliche Genüsse zu predigen, sich auf die Suche nach gesunden und dennoch leckeren Alternativen zu begeben. Wie so oft zeigt sich eine mögliche Lösung in der Besinnung auf Althergebrachtes, der Wiederbelebung alten, jedoch oft leider in Vergessenheit geratenen Wissens.

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Gemeinsames Angebot – gemeinsamer Nutzen
Geschrieben von: Helmut Rausch   

Gemeinsames Angebot – gemeinsamer NutzenVom 17.09. bis 20.09.2008 präsentierte sich die LWG in bewährter Tradition an der europäischen Leitmesse für den Garten-, Landschafts- und Sportplatzbau in Nürnberg. Bereits zum zweiten Mal betrieb die LWG zusammen mit dem Verband Garten-, Landschafts- und Sportplatzbau Bayern e.V., der Akademie Landschaftsbau Weihenstephan, der DEULA Bayern, der Förderungsgesellschaft Landespflege Bayern e.V., der Staatlichen Fachschule für Agrarwirtschaft in Landshut- Schönbrunn, der Fachhochschule Weihenstephan und der Technischen Universität München einen gemeinsamen Stand. Die Teilnehmer des Gemeinschaftsstandes konnten sich auf insgesamt 400 m² Fläche darstellen. Um eine zentrale Schanktheke herum waren die Einzelaussteller mit offenen Durchgängen zueinander angeordnet. Bei einem Gläschen Frankenwein oder aber auch bei einem Glas Weißbier konnten an den Bistrotischen und in den Lounge-Bereichen interessante Gespräche geführt werden.

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Nostalgische Strauchrosen
Geschrieben von: Frank Angermüller   

Nostalgische Strauchrosen Deutschlands größter David Austin Rosengarten in Marihn eröffnetDeutschlands größter David Austin Rosengarten in Marihn eröffnet!

Die Gärten und Parks in Mecklenburg-Vorpommern sind ein Spiegelbild der wechselvollen Geschichte dieses Landes. Nur wenigen gelang es bis jetzt, aus dem Dornröschenschlaf wieder zu neuem Leben zu erwachen. Zu den Parks, die mittlerweile wieder in neuem Glanz erstrahlen, gehört auch der Park von Schloss Marihn, der für Besucher seit Anfang Juni 2008 geöffnet ist. Im Zuge der Bundesgartenschau in Schwerin ist der Park einer der Außenstandorte.

Diese Außenstandorte binden auch ländliche Gebiete von Mecklenburg-Vorpommern ein. Sie dienen als Entwicklungsmotor für die Region und gestalten einzelne Bereiche attraktiver. In diesem Rahmen werden die regionalen Möglichkeiten genutzt und entwickelt, um auch nach der Bundesgartenschau Akzente für den Tourismus setzen zu können.

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Zecken – die unsichtbare Gefahr!
Geschrieben von: Frank Angermüller   
Bis vor ca. 20 Jahren spielten Zecken im öffentlichen Bewusstsein noch keine wesentliche Rolle. Mittlerweile sind Zecken wesentlich bekannter, da die Gefahr, die von ihnen ausgeht, in Deutschland immer größer wird. Die mittlerweile bekanntesten Folgen einer Infektion sind die Frühsommer-Hirnhautentzündung (FSME) und die Lymne-Borreliose.

In Deutschland werden jährlich ca. 250 bis 550 Fälle der Frühsommer-Hirnhautentzündung gemeldet. Im Gegensatz dazu erkranken laut Robert-Koch-Institut jährlich rund ca. 100.000 Menschen an der Lyme-Borreliose. Somit kommt die Borreliose in Deutschland um ein Vielfaches häufiger vor als FSME.

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Die klassischen giftigen „Vier”
Geschrieben von: Frank Angermüller   

Viele Pflanzen lagern Giftstoffe in ihre Blätter, Zweige oder Wurzeln ein, um sich so vor Schädlingen zu schützen. Die Erfahrungen zeigen, dass sich insbesondere kleine Kinder (im Alter von 2 bis 3 Jahren am meisten gefährdet) von farbig leuchtenden Beeren und Früchten magisch angezogen fühlen.

Nach der DIN 18034 dürfen deshalb folgende vier Pflanzen auf Spielplätzen und Freiräumen zum Spielen nicht gepflanzt oder vorhanden sein: Seidelbast (Daphne mezereum), Europäisches Pfaffenhütchen (Euonymus europaeus), Gemeine Stechpalme (Ilex aquifolium) sowie Gemeiner Goldregen (Laburnum anagyroides).

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