Fach- und Technikerschule


Silvaner aus der Amphore
Geschrieben von: Sybille Fertsch LWG   

 
Schüler graben Riesengefäß ein  - wie vor 7.000 Jahren

  

 Foto LWG

Kvevris heißen die tönernen Amphoren, in denen Georgier schon vor 7000 Jahren Wein ausbauten. Nun wird zum ersten Mal fränkischer Silvaner in solch einem Gefäß reifen: Am Donnerstag, den 22. September 2011 um 10 Uhr setzten es die Studierenden der Staatlichen Fach- und Technikerschule für Agrarwirtschaft in der Bayerischen Landesanstalt für Weinbau und Gartenbau in Veitshöchheim feierlich in die Erde.

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Feierlicher Schulschluss 2011
Geschrieben von: Sybille Fertsch LWG   


Feierlicher Schulschluss der Staatlichen Fach- und Technikerschule
13 Meisterpreise an Gärtner und Winzer vergeben

 

13 Meisterpreise der Bayerischen Staatsregierung verlieh Ministerialrat Johann Stockinger im Rahmen der festlichen Schulschlussfeier in den Veitshöchheimer Mainfrankensälen. Damit würdigte der Freistaat die Leistungen der 13 besten Absolventen der Staatlichen Technikerschule für Agrarwirtschaft an der Bayerischen Landesanstalt für Weinbau und Gartenbau (LWG). Der Fränkische Weinbauverband, die fränkische Weinkönigin Sabine Ziegler und alle gärtnerischen Verbände zeigten Präsenz und gratulierten den Schulabgängern. Christian Schmidt, Regionalbischof  für Unter- und Mittelfranken rief in seiner Festrede zur Rückkehr zu christlichen Tugenden auf.

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Unternehmertour der angehenden GaLaBau-Techniker 2011
Geschrieben von: Hans Beischl   

Theorie trifft Praxis


Die Angebotserstellung, das Rechnungswesen, ein Businessplan, eine Marketingstrategie, die Arbeitsvorbereitung und die Baustellenabwicklung: All diese Aufgaben gehören zum Rüstzeug, das eine Führungskraft beherrschen sollte. An diesen Brennpunkten treffen sich Theorie und Praxis. Jedes GaLaBau-Unternehmen ist ganz individuell organisiert und jede Lehrkraft legt seinen eigenen roten Faden. Für die angehenden Techniker/innen der Fachrichtung Garten- und Landschafsbau geht eine zweijährige „Ochsentour“ zu Ende. Viel Lehrstoff mußte in Form von Unterrichtsstunden festgehalten und verarbeitet werden. Außerdem lagen über zwanzig umfangreiche Projektaufgaben hinter ihnen, die sich mit fachtheoretischen und betriebswirtschaftlichen Fragestellungen befassten. Diese Etappen kosteten – wie im richtigen Leben auch - sehr viel Engagement, Fleiß und Nerven. Sie bezweckten ein Höchstmaß an Praxisbezug, weil sie das selbständige Arbeiten förderten. Neben den inhaltlichen Aufgaben galt es immer, das Ergebnis jeweils angemessen zu präsentieren.

 

Als letztes Projekt wurde die „Betriebs- und Baustellenbeurteilung“ angepeilt. Hier sollten doch die Studierenden das, was sie während der zwei Jahre gelernt hatten, ganz sachlich mit den Anforderungen in Praxisbetrieben vergleichen. Die Studierenden waren gefordert, nicht nur ein Unternehmen unter die Lupe zu nehmen, sondern mehrere. Schließlich konnten sie den unmittelbaren Kontakt zu verschiedenen Führungskräften herstellen. Auf diese Art und Weise war es möglich, einerseits die einzigartige Diversifizierung des GaLaBaus und die sich daraus ergebenden Chancen mitzubekommen, andererseits die unterschiedlichsten Unternehmerpersönlichkeiten und deren Konzepte kennenzulernen.

 

  

Abb. 1
Abteilungsleiter Martin Völker begeistert seine jungen Berufskollegen für das
Öffentliche Grün Aschaffenburgs.

 

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Durchgestartet: Von der Technikerschule zur Hochschule Rhein-Main:
Geschrieben von: Elisabetha Ott   

Die ehemaligen Veitshöchheimer
Martin Schießl und Nils Meinhard berichten


Im Juni ist es soweit: Martin Schießl und Nils Meinhard schließen ihr Studium an der Hochschule Rhein-Main in Geisenheim mit dem Bachelor in der Fachrichtung Garten- und Landschaftsbau ab. „Wer das Studium angehen will, muss fit am PC sein, sowohl in Officeprogrammen als auch in der speziellen Branchensoftware!“ lautet ein wichtiger Hinweis der beiden. Am 05.Mai waren sie als ehemalige Studierende in der Technikerschule für Agrarwirtschaft Veitshöchheim zu Gast und haben interessierten Studierenden über ihre Erfahrungen berichtet.

 

Foto Hans Beischl

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6. EUROPEA Wine Championship: Preisverleihung in der Residenz
Geschrieben von: Sybille Fertsch LWG   

Europas bester Winzernachwuchs stammt von den
Weinbauschulen in Franken und Rheinhessen

Die drei besten europäischen Nachwuchswinzer stammen aus den deutschen Weinbaugebieten Rheinhessen und Franken. Das ist das Ergebnis der 6. EUROPEA Wine Championship, die in den vergangenen Tagen 58 Teilnehmer aus 12 Ländern in der Bayerischen Landesanstalt für Weinbau und Gartenbau in Veitshöchheim austrugen. Bei diesen Meisterschaften der Europäischen Weinbauschulen errang David Spiess vom DLR Rheinhessen-Nahe-Hunsrück aus Oppenheim den Sieg vor Lorenz Neder von der Staatlichen Fach- und Technikerschule für Agrarwirtschaft im

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