Fach- und Technikerschule


Anna Schwarz hatte die Nase vorn
Geschrieben von: Bezirk Unterfranken   

Prüfung zum Sensorik-Zertifikat des Bezirk Unterfranken – Nachweis hoher Kompetenz

Halten die „Lizenz zum Testen“ fest in ihren Händen, die erfolgreichen Teilnehmer am Sensorik-Seminar der Weinfachberatung des Bezirk Unterfranken zusammen mit Bezirkstagspräsident Erwin Dotzel, Weinprinzessin Barbara Wohlfahrt, Weinbau-Vizepräsident Bruno Kohlmann und Weinfachberater Hermann Mengler. (Foto: Mauritz)

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Frischgebackene Wirtschafter des Garten- und Landschaftsbaues feierten
Geschrieben von: Sybille Fertsch   

Meisterschule via Internet erfolgreich abgeschlossen

„Das Hypericum schlägt zurück“ - diesen Spruch kreierten die Internetfachschüler der Staatlichen Meister- und Technikerschule für Wein- und Gartenbau Veitshöchheim als Motto für ihre Schulschlussfeier und ließen sie auf ihre wolfsmilchgelben T-Shirts drucken.

Hypericum ist der lateinische Name des für seine stimmungsaufhellende Wirkung bekannten Johanniskrauts und war an diesem Tag nicht vonnöten: 17 Landschaftsgärtner hatten nach dem eineinhalb Jahre währenden Mix aus Internet- und Blockunterricht in der zur Bayerischen Landesanstalt für Weinbau und Gartenbau (LWG) gehörenden Schule nicht nur den Titel „Gärtnermeister“ erworben. Sie hatten auch die Prüfung zum Staatlich geprüften Wirtschafter für den Garten- und Landschaftsbau erfolgreich bestanden und sich damit einen Teil des Weges zu einem Bachelorstudium freigeschaufelt.

Und das überwiegend in ihrer Freizeit. Denn Internetschüler zu sein bedeutet meist, tagsüber einem Beruf nachzugehen und am Abend sowie an den Wochenenden am Bildschirm am Unterricht teilzunehmen, erzählte LWG-Vizepräsident Dr. Herrmann Kolesch in seiner Festansprache. Jetzt aber seien sie fit für Führungspositionen, betonte der Ehrengast der Abschlussfeier, der Präsident des Verbandes Garten-, Landschafts- und Sportplatzbau Bayern e.V., Ulrich Schäfer und gab den Absolventen auf, mit Lust und Liebe zu Personal und Aufgaben Verantwortung zu übernehmen. Die frischgebackenen Meister quittierten das fröhlich mit der Rückseite ihrer T-Shirts. Darauf stand zu lesen „Aster la Vista ‚Anstalt‘“ 

Im Bild sind zu sehen (von links nach rechts) Benjamin Weiß aus Roßtal, Christian Wais aus Nürnberg, Daniel Röll aus Mainaschaff (kniend),Peter Martisko aus Nürnberg, Benjamin Schweiger aus Schernfeld, Ilka Gutmann aus Weißenburg, Guentcho Mollov aus Gerbrunn, Thomas Cervinka aus Kleinsendelbach (kniend), Matthias Bach aus  Barthelmesaurach, Madlen Roick aus Nürnberg, Kai König aus Veitshöchheim, Isabella Anderwald aus Dachau, Thomas Buchholz aus Lenggries, Martin Eichner aus Dietenhofen und Vorsitzender des Meisterprüfungsausschusses, Semesterleiter Helmut Rausch von der Bayerischen Landesanstalt für Weinbau und Gartenbau in Veitshöchheim (kniend), Bejtulla Shaqiri aus Schwabach, der Präsident der Verbandes Garten-, Landschafts- und Sportplatzbau Bayern e.V. Ulrich Schäfer aus Nürnberg, Catharina Baldauf aus München (kniend), Christian Birkheuser aus Hofolding, Markus Kießlich aus Pirna und Janosch Görner aus Buch am Ammersee.
Foto lwg

 

 
Studierendenprojekt "gt - groß und trocken zeigt Zukunft des Weingenusses
Geschrieben von: Sybille Fertsch (LWG)   

Edle trockene Weine und feines
Fastfood passen gut zusammen

Gourmet-Fastfood - und edelste Tropfen: So könnte die junge Generation künftig erlesene Weine genießen.

Wie sich das anfühlt und wie gut es vor allem auch schmecken kann, das stellten mit ihrem Projekt „gt- groß und trocken“ 22 angehende Weinbautechniker der Staatlichen Meister- und Technikerschule für Wein- und Gartenbau in Veitshöchheim im Würzburger Club Ludwig vor.

Sauvignon Blanc mit Frühlingsrolle und Zitronengrasemulsion, Blauer Silvaner mit Bratwurst und Kürbiskernsenf, Gewürztraminer mit Sushi und frischer Papaya … Sieben ganz unterschiedliche Weine servierten sie mit veredelten Burgern, Fischbrötchen oder Curry-Wurst von Burger Heart. Die Auswahl der Kombination von Wein und Fastfood hatten sie einem der 50 besten Sommeliers Deutschlands überlassen: Rakhshan Zhouleh. Dieser präsentierte beides mit fantasievollen Schilderungen zu Geschmack und Gefühlen.

Besonderes Highlight war für viele ein ausdrucksstarker Wein nach Art des traditionellen fränkischen Alten Satzes. 17 Rebsorten fanden sich in ihm wieder. 

 

Im Bild obere Reihe von links: Tobias Wunderlich, Matteo Strasser, Michael Steinberger,
Johannes Heidrich, Johannes Buck, Christian Thoma, Simon Scheuermann,
Weinkönigin Christin Ungemach, Philip Mahr, Max Sommerwerk, Andreas Münch,
Matthias Göthner, Johanna Meinzinger-Stegmeyer, Max Schmidt.
Vorne von links nach rechts: Martin Schwab, Peter Leipold, Dominik Schanzenbach,
Martin Emmerich, Ralf Röschard, Anke Wiedmann
Foto lwg/Schwingenschlögl

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3500 Besucher bei der Ausstellung "back to the roots - Tradition trifft Moderne"
Geschrieben von: Elisabetha Ott   

Mit grüner, abwaschbarer Kreide hatten die Studierenden der Meister- und Technikerschule in ganz Veitshöchheim Motto und Termin der Ausstellung auf Straßen und Gehwege gesprüht. Sehr zufrieden waren die angehenden Techniker deshalb auch mit der Zahl der Besucher. In diesem Jahr haben die Studierenden der drei Fachrichtungen Weinbau und Oenologie, Gartenbau und Garten- und Landschaftsbau erstmals gemeinsam gezeigt, was ihre Berufe den Besuchern zu bieten haben. Die Studierenden hatten der Ausstellung das Motto „back to the roots – Tradition trifft Moderne“ gegeben. Denn in der Zeit seit der Generation der Großeltern bis heute hat sich im Bereich der „grünen“ Berufe viel verändert.

 

  
Drei angehende Techniker eröffnen die Ausstellung.
Von links nach rechts:
Marcus Späth, Fachrichtung Gartenbau, Ralf Röschard, Fachrichtung Weinbau und Oenologie, Karl-Josef Höfer, Fachrichtung Garten- und Landschaftsbau, am Rednerpult.
 
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10 Jahre Meister - 10 Jahre Berufserfahrung
Geschrieben von: Rainer Berger   

 

10 Jahre nach dem Absolvieren der Gärtnermeisterprüfung, Fachrichtung Garten- und Landschaftsbau zog es neun ehemalige Schüler zurück an den früheren Wirkungsort.

Die halbe Klasse der ehemaligen Fachschulklasse Garten- und Landschaftsbau 2002/2003 traf sich am Samstag, 20.07.13 in der Landesanstalt zu einer Führung durch die Außenanlagen der LWG. Manche stellten fest, dass sich in den letzten 10 Jahren viel verändert hat, andere hatten den Kontakt gehalten und mehr oder weniger regelmäßig die Landespflegetage besucht und kannten die verschiedenen Neubauten schon.

 

 

 

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